Das Leben lieben – die Gesundheit pflegen

Elke Rintermann, Heilpraktikerin in München schreibt Informationen zur modernen & traditionellen Naturheilkunde

AKTUELLES

Posted on | März 26, 2012 | No Comments

Urlaubszeiten 2012:

In diesen Zeiten ist die Praxis geschlossen.

Darss, Ostsee

Darss, Ostsee, Foto Elke Rintermann

07.06.2012 bis 02.07.2012

15.09.2012 bis 30.09.2012


Für Goupon Kunden, die vor Ablauf des Gutscheins bereits einen Behandlungstermin mit mir vereinbart haben, kann die Behandlung auch im 3.  Quartal durchgeführt werden.

 

Für Ihre Terminplanung bedenken Sie bitte, dass die Abendtermine sehr beliebt und oft schon weit im voraus ausgebucht sind. Terminvorlauf derzeit ca. 3-4 Wochen.

Eine Beschreibung von dem Erlebnis Shiatsu Kopf/Nacken in Kombination mit Fußreflexzonenbehandlung können Sie im Artikel “Ost trifft West” nachlesen.

Vielen Dank.

Elke Rintermann

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Für meine Blog Besucher

Posted on | August 12, 2011 | No Comments

Liebe Blog-Besucher!

ich freue mich sehr, dass Sie sich für meinen Blog interessieren.

Ich bin Heilpraktikerin mit einer Praxis in München.

Hier werde ich immer wieder über Neuigkeiten und Informationen aus der modernen und auch traditionellen Naturheilkunde berichten. 

Und natürlich über bewegende Dinge aus dem alltäglichen Leben!

Es soll ein lebendiger, sich immer wieder verändernder Blog sein

- mit Ihrer Hilfe!

 

Elke Rintermannblume rund lila


 

 

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Vitamin D, das Sonnenvitamin

Posted on | März 8, 2012 | No Comments

           Ohne Sonne kein Leben auf der Erde.

 Sonnenlicht bringt der Erde die benötigte Wärme,  Pflanzen beziehen Energie für den Stoffwechsel. Die auf diese Weise in den Pflanzen angesammelte Energie ist Basis der Ernährung für Tiere und Menschen.

Heute wird diese segensreiche Sonne aus dem Alltagsleben weitgehend ausgeschlossen. Inzwischen fürchten wir sie, Sonnenstrahlen gelten nicht mehr als Leben bringend, sondern als tödlich, denn sie verursachen Kebs.

Die Sonne wurde in der Antike wie ein Gott verehrt, in der Neuzeit wurden erste Sanatorien für eine Behandlung mit Sonnenlicht eingerichtet. Später gab es Kuren auf dem Land, Kurorte in den Alpen mit dem Motto : zurück zur Natur. Typischer Weise finden sich fast alle Luftkurorte in einer mehr oder minder ausgeprägten Höhenlage, mit automatisch intensiverer Sonneneinstrahlung.

Später wurde leider zum Hauptzweck des Sonnenbadens die Bräunung der Haut eine  Modeerscheinung, mit allen negativen bekannten Auswirkungen auf die Haut.

Dabei wird  die allgemein gültige Warnung von Paracelsus nicht beachtet:   

  “Allein die Dosis macht das Gift”

Nicht die Sonne ist das Problem, sondern der Umgang mit ihr!

Vitamin D wird zusammen mit den Vitaminen A, E und K zu den fettlöslichen Vitaminen gezählt. 

Bis in die 1970er Jahre wurde Vitamin D nahezu ausschließlich mit dem Knochenstoffwechsel in Verbindung gebracht. 

Mittlerweile ist bekannt, dass Vitamin D  hochwirksam für den gesamten Köper ist.

Es ist kein Vitamin, das wir mit der Nahrung zuführen müssen, sondern die Vorstufe eines Hormons, welches wir mithilfe der UVB-Strahlung des Sonnenlichtes selbst in unserer Haut herstellen können. Dieses Sonnenhormon wird nicht nur im Knochen sondern von allen Organen benötigt.

Vitamin D-Mangel – weltweit

Die Versorgungslage der Bevölkerung ist wesentlich schlechter als in früheren Jahren angenommen.  Als entscheidender Risikofaktor ist ausser dem Wohnort der moderne Lebensstil der Menschen. Die Folge ist eine unzureichende Exposition der Haut mit UV-Strahlung und damit die fehlende Bildung von ausreichend Vitamin D. 

Ältere Menschen sind vermehrt betroffen, vor allem, wenn sie in Heimen leben.

Sonnenschutzcreme mit Faktor 8 hemmt die Vitamin D Bildung in der Haut um 95%, Sonnenschutzfaktor 15 um 99%.

In Deutschland und anderen Ländern Europas sind 60-70% der Bevölkerung zumindest im Winter mangelversorgt.

Wie bekomme ich genügend Vitamin D ?

mit der Nahrung, mit der Urkraft der Sonne, mit Hilfe künstlicher Sonnen (Solarium) und mit Hilfe von künstlich hergestelltem Vitamin D.

Nahrung:

Lebertran    1.280 IE
Lachs             624 IE
Sardine          440 IE
Tunfisch        236  IE
Eier               52 IE
Rinderleber    46 IE

Wollen wir damit jedoch unseren täglichen Bedarf decken, müssten wir regelmäßig täglich 2 bis 3 Portionen davon essen!

Sonne:

Die eigentliche Quelle für das Sonnenhormon ist und bleibt unsere Haut.

Dabei ist es der Haut zunächst gleichgültig, ob diese UV-Bestrahlung von der Sonne oder aus einer künstlichen Quelle stammt. Wichtiger ist, dass wir regelmäßig eine genügend große Hautfläche ausreichend lange bestrahlen.

Als Daumenregel wird meist empfohlen 3-4 x pro Woche, möglichst in der Mittagszeit das Gesicht, die Hände und die Arme für etwa 15 Minuten der Sonne auszusetzen, wenn sie denn scheint!  Zwischen November und März ist die Sonne in unseren Breiten ohnehin zu schwach, um Vitamin D in der Haut zu bilden.

Mit Solarien ist das so eine Sache.  Sind die Geräte gewartet ? Sind es Geräte der neuesten Generation mit entsprechenden Sicherheitsstandards?   Häufige  Besuche trocknen die Haut aus, Falten zeigen sich schnell…

Künstlich hergestelltes Vitamin D:

Hier gibt es in den Apotheken entsprechende Präparate, die sich allerdings in der Höhe des Vitamin D Gehaltes unterscheiden und vorallem  in verschiedenen Zustatzstoffen, wie Kalzium oder sogar Fluor. Vom Letzteren wird abgeraten, weil Fluor nicht in den menschlichen Körper gehört. Auch Kalziumzusätze werden kritisch betrachtet, weil diese Kombinationspräparate in relativ niedriger Dosierung zu bekommen sind. Um damit genügend  Vitamin D zu bekommen, müsste man das niedrig dosierte Kombinationspräparat mehrmals täglich einnehmen und bekäme damit zu viel Kalzium ab, was dem Körper dann sogar schaden könnte…           

Dosierungsempfehlung Vitamin D, jedoch immer nur als Anhalt.                        

Für den Einzelfall entscheidet der erreichte Vitamin D Spiegel im Blut !

  • Erwachsene (Sommer)               1000 IE/Tag
  • Erwachsene (Winter)                  2000 IE/Tag
  • Kinder (USA-Daten)                    1000 IE/12kg KG/Tag
  • Kleinkinder                                 400-600 IE/Tag
  • Schwangere (USA-Daten)           4000 IE/Tag

Eine individuelle Beratung durch einen erfahrenen Therapeuten ist dabei sinnvoll.

Wieviel Vitamin D benötigt der Körper?

Zur regelrechten Versorgung der Körperzellen sind Vitamin D Spiegel von 32 – 100 ng/ml im Blut angezeigt. Dies ist deutlich mehr als bis vor kurzem angenommen und von zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften immer noch empfohlen.

Unterhalb von 32 ng/ml beginnt bereits der Mangelbereich, der mittel- bis langfristig chronische Krankheiten fördern kann.

Vitamin D Spiegel im Blut und ihre Beurteilung (angegeben in ng/ml)

  • <20           absoluter Mangel
  • 20-32       relativer Mangel
  • 32-100       regelrechte Versorgung
  • 54-90       normal in Sonnenländern
  • >100        Übermaß
  • >150        Intoxikation

Gemessen an den positiven Effekten sind die Risiken einer gesteigerten externen Vitamin D Zufuhr für den Körper minimal bzw. bei korrekter Vorgehensweise überhaupt fraglich.

Bei einer Sonnenexposition der gesamten Körperhaut am Mittag werden bis zu 20.000 Einheiten Vitamin D gebildet. Dazu genügen je nach Hauttyp und Empfindlichkeit 15-20 Minuten ohne Ausbildung einer Hautrötung.

Die Zufuhr von bis zu 10.000 Einheiten von künstlichem Vitamin D täglich und über Monate führt nicht zu Nebenwirkungen im Sinne einer Beeinträchtigung des Calciumspiegels im Blut.

Sinnvoll ist es, 2 x im Jahr seine Vitamin D Vorräte im Körper messen zu lassen (Frühjahr und Herbst) mittels einer Blutprobe.

Diese Blutuntersuchung ist einfach und preisgünstig,  kostet ca. 30 €, die in der Regel von den Krankenkassen nicht übernommen werden, da es sich um eine Vorsorgemaßnahme handelt.

Vitamin D – der Schlüssel zu Prävention

  • senkt den Blutdruck
  • moduliert das angeborene und erworbene Immunsystem
  • schützt vor diversen Nervenerkrankungen
  • reduziert das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen
  • bremst die Krebsentwicklung
  • reduziert das Risiko für Diabetes
  • kräftigt die Muskulatur und verzögert die Pflegebedürftigkeit

Dies ist nur ein Auszug aus einer Liste von Eigenschaften, die in wissenschaftlichen Untersuchungen für Vitamin D beschrieben werden.

Ungeachtet dieser umfangreichen positiven Eigenschaften des Sonnenhormons ist es wichtig, nicht andere, ebenfalls wichtige Faktoren für die Gesundheit aus den Augen zu verlieren.

Chronische Krankheiten entstehen in der Regel als Folge von Defiziten in unserem nicht mehr artgerechten Lebensstil.

Dazu gehört die unzureichende körperliche Aktivität genauso wie das Fehlen von ausreichender Mikronährstoffe und Mineralien in der Nahrung.

Leidet der Körper gleichzeitig an mehreren Mangelsituationen, erhöht sich das Risiko erheblich, eine chronische Erkrankung zu entwickeln.

90% der Bevölkerung sterben an oder mit einer chronischen Erkrankung meist im Krankenhaus oder Altenheim anstatt an Altersschwäche im eigenen Bett.

Jeder ist aufgefordert, dazu beizutragen, dass sich hier etwas ändert!

 

 

 

   Auszüge aus  einem Artikel von Prof. Dr. med. Spitz

http://mip-spitz.de/

in der Zeitschift

OM & Ernährung Nr. 137

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Ist eine Nahrungsergänzung mit “Vitaminpillen” sinnvoll ?

Posted on | März 3, 2012 | No Comments

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung !

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten, durch Veränderungen der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.  (Linus Pauling)

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Hier können Sie den SPIEGEL ONLINE Beitrag “die Vitamin Lüge” nachlesen:

Gesundheitsrisiken: Wissenschaftler raten von Vitaminpillen ab – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft.

Dazu die Stellungnahme und Meinung der Komplementär Mediziner:

die Vitamin Lüge- Richtigstellung der Komplementärmedizin

 

Liebe Leser,

jetzt können Sie sich Ihre eigene Meinung über den Sinn und der Notwendigkeit von Nahrungsergänzung sowie den Einsatz von orthomolekularer Medizin bilden.

Ich meine,  es ist sinnvoll

  • mit Naturstoffen vorbeugend die Gesundheit zu erhalten
  • mit Vitaminen und Mineralstoffen gezielt leistungsfähig zu bleiben
  • mit therapeutischer Beratung Nahrungsergänzung  zur Heilung einsetzen.

 

 Ich freue mich über konstruktive Kommentare!

 

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Die “Norm” des Blutdruckwertes wird diskutiert

Posted on | Februar 6, 2012 | 1 Comment

Internationale Experten diskutieren eine neue Bewertung in Bezug darauf, welcher Blutdruck normal ist.

Dabei winkt eine gute Nachricht. 2003 wurden in den USA von einer Expertengruppe für Prävention Werte über 120/80 generell als Vorstufe von Bluthochdruck eingestuft.

Millionen Menschen wurde damit ein Risiko bescheinigt, und man drängte sie zu Änderungen ihres Lebensstils und vielleicht auch zur Medikamenteneinnahme.

Nun blickten Wissenschaftler der Universität von Minneapolis auf Erhebungen, die bis 1959, beziehungsweise 1971 zurückreichen. Damals wurde Blutdruck fast nicht behandelt, und es war leichter, seine Effekte zu beobachten. Und siehe da: Unter mehr als 20.000 Erwachsenen wurde in diesem Zwischenbereich kein höheres Sterberisiko erkannt.

Aus den jetzt gewonnenen Schlussfolgerungen könnten neue Richtlinien folgern: Bei Menschen über 50 ist vor allem der höhere Wert (systolisch) entscheidend. Liegt er über 140, deutet das auf ein hohes Risiko hin – ebenso, wenn bei Personen unter 50 der niedrigere Wert (diastolisch) 100 oder mehr ausmacht.

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Entgiftung und Entsäuerung gegen Frühjahrsmüdigkeit

Posted on | Januar 26, 2012 | No Comments

Die jährlich wiederkehrende Trägheit im Winter und Frühjahr kennen viele – man fühlt sich lustlos, schwerfällig und müde. Eine intensive Entsäuerung und Entgiftung des Körpers ist ein idealer Weg, um wieder Schwung in den Körper zu bringen, aktiver zu werden und sich auf das Frühjahr zu freuen.

Unser Körper ist zwar in der Lage Giftstoffe und Schlacken  selbst auszuleiten, allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt. Wir Menschen sind täglich sehr vielen Schadstoffen ausgesetzt, die sich in der Luft, im Wasser, in Reinigungsmitteln, in der Kosmetik, in Medikamenten oder in Lebensmittel befinden können.

den Körper bei der Entgiftung unterstützen

Man kann eine ganze Menge dafür tun, um den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen. Man sollte natürlich in erster Linie Giftstoffe meiden, um den Körper zu entlasten. Schon kleine Veränderungen im Alltag können die Schadstoffmenge, der man täglich ausgesetzt ist, reduzieren. Wer keine unnötigen Medikamente einnimmt, nicht raucht, wenig Alkohol trinkt, natürliche Körperpflege und biologische Reinigungsmittel verwendet, entlastet seinen Körper schon ein großes Stück.

folgende Methoden können unterstützend wirken

Fastentage nach Buchinger mit Darmreinigung

Leber Reinigung nach Hulda Clark

Entgiftungs-Kuren für Sie individuell zusammen gestellt mit:

 

Basen Infusion
Vitamin C Infusion
Akupunktur zur Untersützung der Entgiftungsorgane
Eigenblutbehandlung
spagyrische Medikamente

 

und vorallem Wasser trinken zur Ausscheidung von Giftstoffen!Wasser

Da der menschliche Körper zu ungefähr 70 bis 80 Prozent aus Wasser besteht, ist eine angemessene Hydrierung für nahezu alles was wir tun, absolut notwendig. Wasser hilft uns vor allem bei der Ausleitung von Giftstoffen, daher sind jegliche Maßnahmen zur Entgiftung nutzlos, wenn dem Körper nicht genügend Wasser bereit steht.

Es ist sehr wichtig bereits direkt nach dem Aufstehen Wasser zu trinken, da der Körper während der Nacht gewissermassen gefastet hat und am Morgen dazu bereit ist, Giftstoffe auszuscheiden. Ein halber Liter reines Quellwasser, energetisiertes Leitungswasser oder ein qualitativ gutes, kohlensäurefreies  Mineralwasser nach dem Aufstehen regt die Entgiftung enorm an. Über den Tag sollte man mindestens 2 Liter Wasser zu sich nehmen.

Genauere Informationen zur Durchführung der erwähnten Reinigungen und Kuren besprechen Sie bitte mit mir persönlich in meiner Praxis.

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Ost trifft West – Die Shiatsu-Kopf-Nackentherapie mit Fußreflexbehandlung

Posted on | Dezember 31, 2011 | 1 Comment

Was ist Shiatsu

Der Begriff  “Shiatsu” kommt aus dem Japanischen und bedeutet “Shi” – Finger und “atsu” – Druck, also Fingerdruck.

Die Methode Shiatsu ist eine spezielle Form der Akupressur.

Shiatsu ist eine Regulationstherapie. Durch Druckbehandlung entlang der Energieleitbahnen, den Meridianen, wird der Energiefluss angeregt und harmonisiert.

Die Selbstheilungskräfte des Menschen werden dadurch untersützt und so eine Heilung von -innen heraus- gefördert.

Der Druck in die Meridiane erfolgt auschlielich mittels Finger oder Handflächen und geht sanft in die Tiefe. Zusätzlich fließen Dehntechniken und Gelenkrotationen mit ein.

Shiatsu kann ähnlich der Akupunktur schmerzlindernd, entspannend, beruhigend oder auch belebend und aktivierend wirken.

Was ist Fußreflexzonentherapie

 Es werden bestimmte Fußzonen rhythmisch massiert, die mit anderen Körperregionen in Verbindung stehen.

In der westlichen Welt gibt es sie seit fast hundert Jahren. Grundlage dafür waren Erfahungen von Indianerstämmen, die sich ausgiebig der Fußbehandlung widmeten. Aktuell gilt Hanne Marquardt als eine der renommiertesten Expertinnen auf dem Gebiet. Sie hat frühere Basiskenntnisse weiter entwickelt und in langjähriger Arbeit überprüft.

Es sollen Selbstregulationskräfte gefördert werden. Die manuelle Behandlung kann insofern als Medikament in Form zwischenmenschlicher Berührung verstanden werden.

Indikationen können sein: Muskelverspannungen, emotionale Belastungen, hormonelle Störungen, Kreislaufirritationen, funktionelle Beschwerden der Bauchorgane.

Die geniale Kombination!

-eine Shiatsu Kopf-, Nackenbehandlung mit Fußreflexzonentherapie-

Mit der  gemeinsame Anwendung der  Shiatsu Behandlung an Kopf und Nacken und  der Fußreflexzonenbehandlung werden die meisten Akupunktur- Anfangs- sowie Endpunkte des Körpers erreicht. Zusätzlich über den Fuß alle Reflexzonen des Körpers.

So kann es gelingen, den gesamten Köper zu harmonisieren. Selbstheilungskräfte können aktiviert werden.

 

 

 

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Standards und Qualitätsmanagement bei Heilpraktikern ?

Posted on | Oktober 25, 2011 | No Comments

Heilpraktiker haben die Naturheilkunde in Deutschland am Leben erhalten und sie stark gemacht. Auch in den heutigen Zeiten der Wirtschaftsgläubigkeit, dem Glauben an die Unfehlbarkeit moderner Technik, Gentechnik und der chemischen Medizin.

Das Gesundheitssystem bewegt sich derzeit auf einem ethisch fragwürdigen Pfad. Ganz deutlich einer marktwirtschaftlichen Grundorientierung untergeordnet, werden Heilberufen Denksysteme übergestülpt, die den ursprünglichen Denksystemen, nämlich einen verstehenden und helfenden Dienst am Menschen zu leisten, ganz deutlich entgegen stehen.

Standards zur Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung schießen dabei wie Pilze aus dem Boden. Es scheint, es ginge nichts mehr ohne Standardisierung!  

Aber handelt es sich hierbei wirklich um Qualitätsverbesserung?

Kann die Behandlung eines  Menschen standardisiert werden?

Es wird suggeriert, dass alles machbar, alles objektivierbar und sogar jede Therapie berechenbar ist. Was in der Schulmedizin schon länger Trend ist, droht nun auch auf die weiteren Heilberufe auszuufern.

Der Gesetzgeber ist eingebunden in die Zwänge und Probleme der wissenschaftlichen Forschung und in die zementierte Struktur der chemischen Pharmaindustrie als medikamentöser Heilsbringer und der scheinbaren Allmächtigkeit der Wisschenaftlichkeit der Ärzteausbildung.

Die Naturheilkunde ist  Erfahrungsheilkunde und hat in unzähligen Fällen gleich viel und sogar mehr zu bieten, um mit Krankheit und Leid umzugehen. Die Erfahrungsheilkunde orientiert sich nicht an einem mechanischen Menschenbild und nicht an modernen Standards!

Akupunktur, Kinesiologie, Pflanzenheilkunde und viele andere Methoden sind genauso lange hoch modern, wie sie den kranken Menschen helfen und wir, die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, stehen damit, damals wie heute, den Patienten helfend und begleitend zur Seite.

Es gibt keine allgemein verbindlichen  Qualitätsstandards für alternative, erfahrungs- und naturheilkundliche Diagnoseformen und Therapien.

Die heilpraktiker-typischen Methoden zeichnen sich ja gerade dadurch aus, dass sie nicht normierbar sind und trotzdem, oder gerade deswegen Heilerfolge zeigen!

Sie können nicht bei jeder Krankheit helfen und sind nicht gegen jedes Leid wirksam.

Dies gilt allerdings genauso für die und wissenschaftlich orientierte und standardisierte Schulmedizin.

Die beste Versorgung eines Patienten orientiert sich immer nur am Patienten selbst- und der lässt sich nun mal nicht immer und ausschließlich in ein messbares marktwirtschaftliches Standard System pressen. Jedenfalls nicht, wenn es um einen individuellen Heilungsprozess geht, den wir Heilpraktiker immer anstreben.

 

Einzelne Auszüge entnommen aus dem Informationsmedium .top. der freien Heilpraktiker 09/11

 

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moderne Infusionstherapie

Posted on | Oktober 14, 2011 | No Comments

Moderne ambulante Infusionstherapien sind eine optimale  Behandlungsform.   Die gezielte intravenöse Applikation von Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe und biologische Heilmittel haben sich bei einer Vielzahl von Erkrankungen und ebenso zur Prävention, also Gesunderhaltung, in der modernen Naturheilkunde bestens bewährt.   Die Säurebelastung ist mit individuellen Therapiekonzepten spürbar zu behandeln.  Die kurmäßige Behandlung der Infusionstherapien durch den Jahresverlauf  ist bei  Patienten sehr beliebt und auch als Prävention sinnvoll.

Die Vorteile sind:

  • intensive Therapieform
  • schnelle Anflutung der verabreichten Substanzen mit spürbarer Wirkung
  • bei älteren Patienten wirkt sich die Infusion wegen der häufig mangelnden Flüssigkeitsaufnahme oft stabilisierend aus.
  • ambulante Kuranwendungen
  • Prävention

Das Vorgehen ist:

  • individuelle Verabreichung von Mineralien, Spurenelemente, Vitaminen, homöopathischen oder komplexhomöopathischen Substanzen.                Diese werden aufgelöst in einer physiologischen Natriumchloridlösung (0.9% NaCL) mit unterschiedlichem Volumen von 250, 500 oder 1000 ml.  Der Zugang erfolgt über eine Armvene.
  • Die Behandlungsdauer pro Infusion, je nach Volumen, beträgt zwischen  30 und 90 Minuten.

Die Indikationen sind:

  • Gesundheitsvorsorge
  • Infektneigung
  • Allergien
  • Erschöpfung, Burnout
  • Entsäuerung
  • Hörsturz
  • Anregung von Leber, Darm, Nieren

Einige Beispiele sind:

  • Frühjahrskuren-                                                                                                             Zeit der Frühjahrsmüdigkeit, Infektanfälligkeit, mancher trägt Übergewicht mit sich herum. Im Frühjahr bricht die Zeit der Leber an. Mit der Frühjahrskur wird vorallem die Leberfunktion zur Entgiftung unterstützt. Ausserdem benötigt die Niere Stärkung.
  • Herbstkuren-                                                                                                                     das feuchte Wetter fördert die Infektneigung. Ängste und depressive Verstimmungen häufen sich. Die Infusionen unterstützen den Wärmeorganismus, die Psyche und das Immunsystem.
  • Entschlackung-Entsäuerung-                                                                             Baseninfusionen vorallem unterstützend bei Muskel- und Gelenkschmerzen sowie chronischen Erkrankungen.
  • Burnout-Prävention-                                                                 Erschöpfungssymptome, Stresserkrankungen, Burnout, Hörsturz nehmen dramatisch zu. Erste Symptome wahrnehmen und be-handeln.

Die moderne Infusionstherapie kann individuell mit Akupunktur,  Shiatsu-Kopfbehandlung oder Fußreflexzonenbehandlung in der Wirkung optimiert werden!




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Lebensmittel als Auslöser von chronischer Nebenhöhlenentzündung, Polypen und Asthma

Posted on | August 31, 2011 | No Comments

Viele Kinder und Erwachsene sind geplagt von chronischer Nasennebenhöhlenentzündung, Polypen und Asthma bronchiale.

Aber auch wenn nur eine dieser beschriebenen Beschwerden (oft die chronische Nebenhöhlenentzündung) auftritt, kann eine Aspirin-Intoleranz und/oder eine Histamin-Intoleranz dafür verantwortlich sein.

Die Auslöser

Salicylhaltige Lebensmittel: 
Sultaninen, Rosinen, Himbeeren, Paprika, Curry 
Schwefelhaltige Nahrungsmittel: 
Wein, Zwiebel, Lauch, Knoblauch, Spargel

Nahrungsmittel mit synthetischer Lebensmittelfarbe:
E-110 gelborange, E 104 gelb, E 102  Tartrazin

Medikamente die Acetylsalicylsäure enthalten:
Diclofenac, ASS, u.a.

Histaminhaltige Nahrungsmittel:
Rotwein, Champagner, Erdbeeren, Parmesan, Schimmelkäse, Salami, fertige Schnellgericht, Saucen, u.s.w.             

Die Therapie

ist natürlich das Erkennen und Meiden der Auslöser in der Ernährung sowie auch das Überdenken der  Dauermedikation, denn auch in vielen Medikamenten ist Salicylsäure.

Als medikamentöse Therapie kommen u.a. zum Einsatz:

wertvolle Omega 3-Öle sowie Zink, Selen, Vitamin C, Vitamine aus der B –Reihe und auch Weihrauch, der entzündungshemmend wirkt.

Die Hauptauslöser der Nahrungsmittelunverträglichkeiten und die individuell wirksamen Medikamente können mit der analytischen Kinesiologie bestätigt werden.

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Was ist die analytische Kinesiologie

Posted on | August 23, 2011 | No Comments

Die analytische Kinesiologie

Die analytische Kinesiologie ist, wie der Name schon sagt, eine Richtung der Kinesiologie bzw. der allgemeinen Arbeit mit dem Muskeltest, die zur Analyse von Krankheitsursachen eingesetzt wird, und zwar spezifisch für jeden Patienten, bis zum Erstellen eines individuellen Therapiekonzeptes.

“Kinesiologie” ist eine Therapiemethode, die auf Wechselwirkungen von Unterbewußtsein und Muskelreaktionen basiert. Grundlage für diese “Analytische Kinesiologie” ist der Muskeltest als Indikator einer neuromuskulären Entkopplung bei Konfrontation mit einem Streßreiz.

Das heißt, in jeglicher  Alarmsituation für den Organismus übernimmt das autonome Nervensystem die muskuläre Steuerung, und für einen kurzen Augenblick “entkoppelt” die willkürliche Innervierung, um reflektorische Reaktionen zu ermöglichen (typisches Beispiel: Die willkürliche Handlung des Ofenputzens wird durch Zurückziehen der Hand unterbrochen, wenn diese aus Versehen die heiße Herdplatte berührt). Dieser Steuerung unterliegen sämtliche Skelettmuskeln.

Somit kann an einem frei gewählten Testmuskel – oder auch an einer Muskelgruppe – z.B. eine willkürliche Haltereaktion geprüft werden.

Aus verschiedenen praktischen Gründen bietet sich der Armhaltetest an, das heißt, der Patient /die Patientin hält einen Arm waagerecht gestreckt vor sich, der Therapeut /die Therapeutin versucht ihn durch Druck nach unten zu bewegen, der Patient/in hält gegen.

Üblicherweise hält der Muskel dem Druck stand, bei Einfluß von Negativreizen läßt sich – wegen der vorübergehenden neuromuskulären Entkopplung – der Arm nach unten drücken.

Somit zeigt die Muskelreaktion durch fehlende Anspannung an, ob ein Reiz Alarm bzw. “Streß” auslöst.

Dies gilt grundsätzlich für jeden Reiz, den unsere bekannten Sinne aufnehmen, erweitert sich aber auch auf andere Schwingungseinflüsse, zu denen unser Organismus in Resonanz geht, also z.B. auf elektromagnetische Impulse aus der Technik oder die feinen elektromagnetischen Schwingungen, die von Materie ausgehen.

So wird durch den Muskeltest eine Aussage über die Auswirkung von Substanzen auf den Organismus allein durch den Körperkontakt möglich, ohne sie chemisch in den Stoffwechsel einzubringen, was diese Methode elegant und ungefährlich macht.

Die analytische Kinesiologie nutzt den Muskeltest systematisch, um aufzudecken:

  • wo liegt eine Störung?
  • durch welche Grundeinflüsse wird sie bewirkt?
  • wie läßt sie sich, möglichst ursächlich, korrigieren?

Hierbei zeigt der Verlust der Muskelkontrolle an, ob die Krankheit bzw. die Beschwerden bedingt sind durch:

  • strukturelle Veränderungen (z.B. Verletzungen, aber auch Erbanlage)
  • funktionelle, biochemische Einflüsse (Stoffwechsel, Ernährung, Toxine, Krankheitserreger, Impfstoffe u.v.a.)
  • emotionale Ursachen
  • energetische Störungen (Narben, Foci, elektromagnetische Felder)

Dieses Raster ist deshalb so wertvoll, weil es ohne Aufwand zu den optimalen Therapieansätzen lenkt.

Selbst wenn man innerhalb der Modalitäten nicht weiter spezifiziert, wird deutlich, welche Wege zu verfolgen sind; das heißt, Therapeut/innen erkennen sofort, ob z.B. ausleitende Verfahren sinnvoll sind, ob eine Störfeldsanierung oder eine Psychotherapie angezeigt ist, womit Fehlversuche “ex juvantibus” drastisch reduziert werden.

Eleganter ist es natürlich, die kinesiologischen Möglichkeiten auszuschöpfen, indem die Testung bis zu einem optimalen Therapiekonzept fortgesetzt wird.

Und doch überzeugt es andererseits, durch den kinesiologischen Test die benötigten Mittel zu optimieren und zu minimieren, auch was Dosierung und Einnahmedauer angeht. Insofern dürfte diese Art einer Krankheitsanalyse nicht nur Patienten zur Mitarbeit motivieren, sondern darüber hinaus zu den effektivsten Kostendämpfungsmaßnahmen gehören, die sich die Medizin wünschen kann!

Nicht minder spannend und effektiv ist es, die Kinesiologie in der psychotherapeutischen Begleitung einzusetzen:

Sie ist in der Lage, ursächliche Prägungen, Ängste und Traumata in Bezug zu psychischen wie auch somatischen Beschwerden rasch und gezielt aufzudecken (“Zeitraffer-Psychoanalyse”), und die erstaunlichste Erfahrung ist immer wieder, daß über eine reflektorische Behandlung aus dem Touch for Health, dem Streß-Release, tatsächlich das heutige emotionale Erleben von alten Erfahrungen abgelöst werden kann.

Die Synthese der körperlichen und psychischen Ursachenbehandlung, die durch die analytische Kinesiologie möglich wird, erlaubt ein ganzheitliches Erfassen des leidenden Menschen und letztendlich einen Heilungsweg für Körper, Psyche und Geist.

Quelle: Ausschnitt Artikel der Zeitschrift CoMed

verfasst von Dr. med. Christa Keding

 

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