Elke Rintermann. Das Leben lieben. Die Gesundheit pflegen.

Elke Rintermann, Heilpraktikerin in München schreibt Informationen zur modernen & traditionellen Naturheilkunde

Ohne Sorge

Posted on | Februar 17, 2015 | No Comments

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Frau Ohnesorg geht morgens aus der Tür und kehrt abends heim, und was dazwischen ist, weiß man nicht, aber sie grinst über beide Backen.

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Darm- und Immunsystem

Posted on | Juni 27, 2013 | No Comments

Der Darm – erheblich mehr als nur Verdauung

Der Darm und Hormon- bzw. ImmunsystemFigur mit Toilettenpapier

Der Darm galt schon vor tausenden von Jahren in alten Kulturen als Zentrum des Lebens. Denn 70 bis 80 Prozent der immunkompetenten Zellen werden in speziellen Schleimhautarealen des Darms gebildet. Da dieses sogenannte darmassoziierte Immunsystem einen großen Teil der Abwehrarbeit für den gesamten Körper leistet, ist es umso wichtiger, für einen gut funktionierenden Darm zu sorgen. Beachtenswert ist dabei u.a. die mikrobiologische Ökologie des Darms, also das Zusammenspiel der unterschiedlichen Darmbakterien, das im Lot sein muss. Diese siedeln sich beginnend mit der Geburt im Darm an und begleiten uns das ganze Leben. Ohne diese winzig kleinen, nur unter dem Mikroskop erkennbaren Helfer wäre der Mensch nicht überlebensfähig. Denn sie schützen uns nicht nur vor krankmachenden Bakterien, Pilzen und Viren sondern unterstützen auch das Hormonsystem bei der Arbeit.
Konkret bedeutet dies, dass der Darm gepflegt werden muss: Zum einen durch eine vollwertige Ernährungsweise, die nicht zu einer bakteriellen Fehlbesiedlung des Darms führt. Ferner durch eine Ernährungs- und Lebensweise, die die Darmbeweglichkeit gut trainiert, was man optimalerweise durch einen guten Rhythmus aus An- und Entspannung, Ruhe- und Bewegungsphasen erreichen kann.
Stress, ungesunde Ernährung, Medikamente, eine entgleiste Darmflora, mangelnde Bewegung u.v.m. können heutzutage den Darm daran hindern, die für unseren Organismus so wichtigen Aufgaben auszuführen.

Mögliche Auffälligkeiten, wenn Ihr Darm nicht optimal funktioniert:

  • Verstopfung oder Durchfall
  • Zu harter oder breiiger Stuhl
  • Unverdaute Nahrungsbestandteile
  • Blähungen, aufgetriebener Oberbauch
  • Bauchschmerzen
  • Völlegefühl
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Auswirkungen auf das Hormonsystem

Wenig verbreitet aber längst bekannt ist die Tatsache, dass sich Darmfunktion und Hormonsystem wechselseitig beeinflussen. So werden z.B. einige Darmbakterienarten indirekt über Geschlechtshormone der Eierstöcke „ernährt“. Diese sorgen dafür, dass ausreichend Zucker als Nährstoff den sogenannten guten Darmbakterien zur Verfügung stehen. Diese Darmbakterien produzieren daraus Milchsäure, die wiederum die die wichtige Funktion haben, die Vaginalschleimhaut zu schützen. Bei hormonellen Dysbalancen oder Mangelzuständen insbesondere beim Schleimhauthormon Estriol leiden vor allem die Döderlein`schen Bakterien, die für die Milchsäureproduktion verantwortlich sind. Dadurch kann es dann zu Besiedelung des Darms aber vor allem auch der Scheide mit unerwünschten Bakterien kommen. So entstehen die bekannten Entzündungsanfälligkeiten in der Lebensmitte bzw. in Zeiten der Hormonumstellung wo es leicht zu hormonellen Dysbalancen kommen kann. Aber auch viele andere Unpässlichkeiten wie Verstopfung, Blähungen etc. können damit zusammenhängen.

Fortschrittliche Darmdiagnostik

Die einfachste Möglichkeit, um sich ein Bild vom Zustand der Darmflora und des Darmes zu verschaffen, ist die Untersuchung des Stuhls. Eine Stuhluntersuchung ist nicht nur bei Verdauungsbeschwerden sinnvoll, also bei Störungen, die offensichtlich im Darm begründet sind. Aufgrund der enormen Kontaktfläche – völlig ausgebreitet besitzt unser Darm eine Fläche von 400 bis 500 qm – und der vielen Abwehrzellen im Darm, kann dieser auch bei vielen anderen Erkrankungen eine Rolle spielen.
Vor allem bei folgenden Problemen ist eine Stuhluntersuchung empfehlenswert:

  • Verdauungsbeschwerden aller Art, Verdauungsstörungen, Reizdarm
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen z.B. Colitis ulcerosa und M. Crohn
  • Allergische Erkrankungen, Unverträglichkeiten, Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen
  • Abwehrschwäche, erhöhte Infektanfälligkeit
  • Kaiserschnitt-Kinder
  • Chronische Blähungen
  • Häufig wiederkehrende Scheidenentzündungen ohne ersichtlichen Grund

Fazit

Darm und Hormonsystem beeinflussen sich gegenseitig, was gleichzeitig auch interssante Behandlungsoptionen eröffnet. Einfach durchzuführende Stuhluntersuchungen bilden eine gute Basis für die Auswahl der richtigen Probiotika. Ein balanciertes Hormonsystem, adäquate Ernährung, richtiges Einspeicheln der Nahrung sowie Bewegung sind weitere wichtige Komponenten für die Darmgesundheit.

 

Auszug aus dem OnlinePortal der Markt-Apotheke Rotthalmünster. http://www.shop-marktapotheke-greiff.de/

 

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Mülltrennung sinnvoll ? Youtube Video

Posted on | März 17, 2015 | No Comments

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Bioidentische Hormontherapie

Posted on | Dezember 10, 2014 | No Comments

Venussymbol und Marssymbol VintageUnsere Hormone, die Botenstoffe im Körper, haben vielfältige und wichtige Aufgaben, die wir erst dann merken, wenn sie fehlen.

Nur das Gleichgewicht der Hormone ermöglicht das Zusammenspiel unserer Körperfunktionen und ist unverzichtbar für unsere Gesundheit.

Ein Abfall des Hormonspiegels im Lauf des Lebens ist ganz normal.

 

Ziel ist es, den Organismus und seine hormonproduzierenden Organe wieder anzuregen.

Ziel ist es, sich wohlzufühlen.

Ziel ist es nicht, jugendliche Hormonwerte zu erzielen, sondern altersgemäß in sich stimmende Hormonverhältnisse.

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Behandeln nur– wenn Beschwerden vorliegen.

Behandeln nur– nach vorangegangenen Labortests (Speichel).

Behandlen nur– soviel und solange wie nötig.

Behandeln nur– mit bioidentischen, homöopathisch potenzierten Hormonen.

Behandeln nur– mit Hormoncremes D 4 und/oder Hormonglobulis D4.

 

Die im Rahmen einer bio-identischen, sprich menschen-identischen Hormontherapie zur Verfügung gestellten Hormone werden zwar künstlich im Labor aus dem Diosgenin der Yamswurzel hergestellt, aber am Ende dieses Prozesses entstehen genau die Hormone, die wir auch in unserem Körper herstellen. Unser Körper kann diese von aussen zugeführten bioidentischen Hormone nicht von den körpereigenen unterscheiden. Sie haben die selbe Molekülstruktur, docken an die gleichen Rezeptoren und geben die gleiche gewünschte Information an die Zellen ab, wie unsere körpereigenen Hormone.

 

Mögliche Mangel- oder Überschuss Merkmale wichtiger Hormone:

 

Progesteron Mangel

  • Starke Menstruationsblutungen
  • Verkürzte Menstruationszyklen (unter 24 Tagen)
  • Prämenstruelle Beschwerden körperlicher und psychischer Art
  • Vermehrte Wassereinlagerungen im Körper
  • Myome in der Gebärmutter
  • Zysten in den Brüsten oder in den Eierstöcken
  • Verminderte Libido
  • Osteoporose
  • Gewichtszunahme, speziell am Bauch
  • Störungen der Schilddrüsentätigkeit
  • depressive Verstimmung
  • Konzentrationsschwäche
  • Innere Unruhe, Nervosität
  • Haarausfall

 

Estradiol Mangel

  • Vermehrtes Schwitzen, Hitzewallungen und/oder Nachtschweiß
  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • Tendenz zu Blasenentzündungen und Vaginalentzündungen
  • erhöhtes Osteoporose-Risiko
  • Vermehrte Gesichtsbehaarung (Testosterondominanz)
  • Verminderte Fruchtbarkeit
  • Schilddrüsenschwäche
  • Krämpfe und Kopfweh während der Periode
  • juckende Haut
  • Vermehrte Faltenbildung um den Mund und Augen (Krähenfüße)
  • Depressive Verstimmungen

 

Estradiol Überschuss

  • Wassereinlagerungen in Brust und Oberschenkeln, Ödeme
  • Vermehrtes Fettgewebe, v.a. an Bauch, Hüften und Schenkel
  • Übergewicht und Adipositas
  • Völlegefühl, Gefühl von „Aufgeblasensein“
  • Anschwellen der Brüste
  • Schmierblutungen
  • Zwischenblutungen
  • Hemmt die Aktivität der Schilddrüse
  • Gewichtsverteilung um die Körpermitte
  • Langsames Haarwachstum
  • Gynäkomastie (Brustwachstum bei Männern) 

 

 Testosteron  Mangel

  • Bindegewebsschwäche, Cellulite
  • Muskelschwäche
  • Fettstoffwechselstörungen, Fettleibigkeit
  • Ängstlichkeit, Mangel an Selbstbewusstsein
  • Antriebsstörungen
  • Abnehmende Leistungsfähigkeit
  • Prostataprobleme
  • Verminderung der Spermienproduktion
  • Abnahme des Hodenvolumens
  • Nachlassen der Libido, Potenzstörungen
  • Fertilitätsstörungen
  • verminderter Bartwuchs
  • Blutarmut
  • Herzschwäche

 

Estriol Mangel

  • Trockene,überempfindliche Schleimhäute 
  • Vaginale Atrophie (schmerzhafter Geschlechtsverkehr)
  • Probleme mit den Nebenhöhlen
  • Infektionen, Blaseninfekte, Pilzbefall
  • Gereizte Blase, Schmerzen beim Wasserlassen

 

Cortisol  Mangel

  • Stressintoleranz, geringe Belastbarkeit
  • schnelle Erschöpfung und Erschöpfungszustände bis zur Ohnmacht
  • depressionsähnliche Zustände
  • zunehmende Isolierung und Rückzug
  • Erhöhte Lärm- und Geräuschempfindlichkeit
  • Niedriger Blutdruck
  • Vermehrt Lust auf Süßes
  • Erhöhte Schmerzempfindlichkeit 
  • Diffuse Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Erhöhte Entzündungsbereitschaft
  • Schneller Herzschlag,verstärkt in Stress und Belastung
  • diffuser Haarausfall
  • Hohe Infektanfälligkeit insbesondere grippale Infekte 
  • verminderte Libido, Potenzstörungen
  • verminderte Merkfähigkeit
  • Schwierigkeiten, morgens Aufzustehen
  • Energieloch am Morgen und am Nachmittag

 

 

 

Quellen:
Bio-identische Hormone, Dr. Jonathan Wright, Dr. Lane Lenard
Hormontherapie - wie Hormone unsere Gesundheit schützen, Prof. Huber
Die Rimkus-Methode, Dr. med. Volker Rimkus
Natürliche Hormontherapie, Dr. Annelie Scheuerstuhl
Die Hormon Revolution, Dr. med. Michael E. Platt
Natürliches Progesteron – ein bemerkenswertes Hormon, Dr.John Lee
Das Frauengesundheitsbuch, Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard
Markt Apotheke, Rotthalmünster
Klösterl Apotheke, München

 

 

 

 

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Alle Jahre wieder. Für und wider Grippeimpfung ?

Posted on | September 21, 2014 | No Comments

Fotolia_39770727_XS  Alljährlich wieder steht man vor der Überlegung Grippeimpfung- soll ich oder lieber nicht?

Aus schulmedizinischer Sicht wird die Impfung prinzipiell empfohlen. Gefährdete Menschen in fortgeschrittenem Alter mit gravierenden Grunderkrankungen und zudem in engen Kontakt zu anderen gefährdeten Personengruppen  (Seniorenheim, Krankenhaus), sollten diese Impfung erhalten.

Alle Anderen aber sollten das körpereigene Immunsystem pflegen und stärken!

Der Schutz der Impfung wirkt nur auf einen definierten Erreger.  Andere Erreger können trotzdem Infektionen auslösen. 

Immerhin sind Grippeimpfungen nicht so harmlos wie gerne dargestellt.

Durchschnittlich bekommt man mehrmals im Jahr eine Atemwegserkrankung, mit Abstand am häufigsten eine Erkältung.  Diese wird meist durch Viren ausgelöst, daher ist eine Behandlung mit Antibiotika sinnlos.

Antibiotika sind gegen Bakterien wirksam, nicht aber gegen Viren.

Das Immunsystem wird durch solch unkritischen  Einsatz von Antibiotika geschwächt. 

Falls der Körper dann doch mit der viralen Last selbst nicht fertig wird, können sich bakterielle Krankheiten hinzugesellen. 

Immunmodulation und Immunstärkung bringen das Immunsystem wieder auf Trab!

Die moderne und traditionelle Naturheilkunde bietet mehrere sinnvolle Möglichkeiten zur Unterstützung und Stärkung des Immunsystem,  jeweils individuell auf die persönliche Situation des Betroffenen abgestimmt.

Darmmilieusanierung gemäß Stuhlbefund, Entgiftung und Ausleitung, Infusionen akut und zur VorsorgeEigenblutbehandlungen sowie die
Paracelsus „Grippeimpfung“ oft auch in Kombination mit Akupunktur sind erfahrungsgemäß wirksame Therapien.

Nebenwirkungen wie bei der schulmedizinischen Grippeimpfung (erfasste Fälle von Nervenerkrankungen, bedenkliche Zusatzstoffe, Zunahme von Allergien und Asthma) sind hier nicht bekannt.

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life is short

Posted on | August 5, 2014 | No Comments

http://womenonthefence.com/wp-content/uploads/2011/01/Life-is-Short.jpg

 

manifesto von holstee.com

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Strophantin ! Eine Welt ohne Herzinfarkt und Schlaganfall

Posted on | Mai 8, 2014 | 1 Comment

 

Eine wunderbarer Wirkstoff  der Natur, der schon fast vergessen war.

Informieren Sie sich hier und entscheiden Sie selbst.

http://www.strophantus.de/was-ist-strophanthin-1.html

 

 

 

 

 

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Darm mit Charme bei Science Slam

Posted on | April 17, 2014 | No Comments

Eine amüsante, kurzweilige und wissenschaftliche Erläuterung über den Darm einer Medizinstudentin bei einem Science Slam. Super! Ansehen!

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Pflegen Sie Ihr Immunsystem um den Herbst und Winter ohne Erkältung zu überstehen

Posted on | September 26, 2013 | No Comments

Herbst und Winter sind die klassischen Erkältungszeiten.

 

Durchschnittlich erkältet man sich zwischen zwei und viermal im Jahr. Aber soweit muß es nicht kommen.

Natürlich gibt es keinen garantierten Schutz  gegen Erkältungsviren. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich erkälten, können Sie reduzieren.

Darüber hinaus können Sie auch langfristig etwas tun, damit Sie nicht mehr so oft krank werden. Nämlich Ihr Immunsystem verbessern!

  • Hygiene. Sie ist vermutlich eine der besten Methoden, um sich vor Erkältungsviren zu schützen. Kindern wird das Händewaschen immer wieder beigebracht. Viele Erwachsene vergessen dies aber mit der Zeit. Regelmäßig und in der Erkältungszeit noch häufiger: Händewaschen mit Seife und möglichst warmem Wasser. Handtücher regelmäßig austauschen oder Einmalhandtücher benutzen.
  • Man muß nämlich wissen, dass man sich neben der Tröpfcheninfektion (wenn man angeniest ode angehustet wird) auch über die Hände anstecken kann. Faßt man einen Gegenstand, z.B. eine Türklinke an, auf der die Erkältungsviren sitzen und faßt man sich danach – häufig unbewußt – an Augen, Nase oder Mund, werden die Krankheitserreger und Viren übertragen. Im Winter hilft darüber hinaus: Handschuhe tragen. Dann kommt man nicht so oft mit den Erregern in Bus, Bahn oder unterwegs in Berührung.
  • Nasenspülung. Bei den ersten Anzeichen, bei Problemen mit Schnupfen, den Nebenhöhlen oder eben auch als Vorbeugung gegen Erkältungen.
  • Vitamine. Es gibt mittlerweile Studien, die die Kombination von Vitamins C mit Zink und Selen als wirksame Mittel gegen Erkältungen ansehen.
  • Vitamin D. Neue Studien ergeben, dass Vitamin D eine erheblich größere Rolle für das Immunsystem spielt, als bisher angenommen. Unter anderem deswegen hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ihre Empfehlung für die Aufnahme von Vitamin D vervierfacht. Bemühen Sie sich also darum, im Sommer nach draußen zu gehen (maßvoll die Sonne genießen) und im Winter ergänzend Vitamin D einzunehmen
  • Naturheilkunde:

PowerInfusion. Hochdosiertes Vitamin C mit individuell notwendig, immunmodulierenden Medikamenten.

Entsäuerung. Gerade in dieser Zeit ist eine Entsäuerung wichtig.

Paracelsus Grippe Impfung.  Keine Impfung gegen das Grippe Virus selbst, sondern zur antiviralen Abwehrsteigerung allgemein. Die Therapie ist effektiv und sehr gut verträglich. Es handelt sich dabei um eine Kombination isopathischer und naturheilkundlicher Präparate, welche als Injektion verabreicht werden. Rein biologisch und enthält keine Konservierungsstoffe.  Die Injektionen werden 1 x alle 2-3 Wochen, am besten beginnend im Spätherbst gespritzt. Insgesamt 3 x.

  • Trinken. Man liest es immer wieder, aber leider vergessen viele dieses wichtige Mittel zur Gesunderhaltung. Achten Sie darauf, dass Sie regelmäßig Flüssigkeit zu sich nehmen, möglichst gutes Mineralwasser oder ungesüßte Tees (z.B. grüner Tee). Bitte keine Softdrinks.  Kaffee ist kein guter Flüssigkeitsersatz.
  • Luft befeuchten. Es ist bekannt, daß weniger die kalte Luft im Herbst und Winter die Erkältungen fördert, sondern eher die trockene Luft, die wir durch unsere Heizung zu Hause oder am Arbeitsplatz erzeugen. Daher unbedingt auch im Winter regelmäßig lüften und regelmäßig die Luft befeuchten.
  • Schlafen. In der kalten Jahreszeit, zieht es einen automatisch meist etwas früher ins Bett. Für diejenigen, die nur wenig Schlaf bekommen, steigt im Herbst und Winter das Risiko, sich zu erkälten.
  • Abstand halten. Manche sind einfach auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen und können daran nicht viel ändern. Wenn es aber irgendwie geht, sollte man in der Erkältungs- und Grippezeit darauf verzichten, in Menschenmengen und Menschenansammlungen zu geraten. Gehen Sie zu Fuß oder nehmen das Fahrrad. Ansonsten halten Sie bitte einfach so weit wie möglich Abstand zu Leuten, die niesen oder husten.
  • Abhärten. Versuchen Sie das Duschen mit einem kalten Schauer zu beenden. Spazieren oder Walken Sie, warm eingepackt, viel an der frischen Luft, auch wenn mal nicht die Sonne scheint. Überheizen Sie die Räume nicht.

Sind Sie bereits an einem grippalen Infekt erkrankt, können Sie den Verlauf mit folgenden Maßnahmen positiv beeinflussen:

  • Diät ohne Milchprodukte, möglichst ganz ohne tierisches Eiweiß (chinesische Medizin: Milch verklebt die Lymphe, produziert Schleim und macht den Körper kalt).
  • jeglichen Zucker strikt meiden.
  • nur warme Getränke trinken, 3-4 Liter pro Tag. Am besten Lindenblütentee mit Zitrone und Honig (fördert das Schwitzen und die Entgiftung), Salbeitee oder Erkältungstee-Mischungen.
  • aufsteigende Wärmebäder nehmen zur starken Schweißproduktion.
  • Das Fieber bis 39,5 Grad nicht bekämpfen, es fördert die Heilung. Falls aber länger als 2-3 Tage anhaltend, ist ein Arztbesuch erforderlich.

Zusätzliche biologisch-medikamentöse Maßnahmen, u.a. die oben genannte PowerInfusion, können erfahrungsgemäß wirksame Maßnahmen sein. 

Rufen Sie mich an und kommen einfach vorbei!

Gute Besserung wünscht Ihre Elke Rintermann

 

 

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Die Eigenblut Behandlung

Posted on | Februar 6, 2013 | No Comments

krank / gesund - Konzept SchildKonzept und Wirkung

Die Eigenbluttherapie gehört als unspezifische Reiztherapie (Umstimmungstherapie) zu den klassischen naturheilkundlichen Verfahren.

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut aus der Vene entnommen und dann in den Gesäßmuskel zurückgespritzt.

Je nach Erkrankung wird das Blut unverändert weiter verwendet oder individuell für den Patienten mit homöopathischen bzw. naturheilkundlichen Mitteln vermischt.

Das eigene Blut wird nach dem Aufenthalt außerhalb des Körpers von diesem als „fremd“ angesehen und löst so eine Immunreaktion des Körpers aus bzw. stimuliert dessen körpereigene Abwehr.

Ein wissenschaftlicher Nachweis für die Wirksamkeit der Behandlung mit Eigenblut konnte in Studien bisher nicht erbracht werden.

Heilpraktiker und Patienten berichten aber übereinstimmend von guten Erfahrungen mit der Therapie.

  • Besserung des Allgemeinbefindens
  • allgemeine Rekonvaleszenzförderung
  • Depressionen, Erschöpfungszustände
  • Entzündungshemmung
  • Steigerung der Immunabwehr
  • Allergien, Hauterkrankungen
  • Krankheitsanfälligkeit
  • Akute und chronisch entzündliche Erkrankungen
  • chronische Schmerzzustände
  • Reduzierung stark wirkender Arzneigaben

so funktioniert es

Bei der Behandlung wird eine kleine Menge Blut  aus der Armvene entnommen. Begonnen wird häufig mit 0,5-1 ml Blut, dann kann schrittweise auf bis zu 5 ml erhöht werden.

Häufig wird hier, abhängig von der Indikation, nach der Arndt-Schulz-Regel verfahren: „Kleine Reize fachen die Lebenstätigkeit an, mittlere Reize fördern sie, starke hemmen sie, stärkste heben sie auf“.

Das entnommene Blut wird unverändert oder mit Wirkstoffen versetzt in den Gesäßmuskel oder in Akupunktur- bzw. Schmerzpunkte unter der Haut (subcutan) gespritzt oder als Infusion gegeben.

Eine sinnvolle Therapiedauer umfasst meist 10 Injektionen, beginnend mit 1-2 Behandlungen  wöchentlich.

sinnvolle Kombinationen

Eigenblutbehandlung als Ergänzung mit Entgiftungskuren, Reinigungskuren,  Ohrakupunktur, Infusionsbehandlung oder Shiatsu sowie  Fußreflexzonenbehandlung zeigen erfahrungsgemäß gute synergistische Wirkungen.

Gegenanzeigen/Kontraindikationen

Die Eigenbluttherapie eignet sich nicht als alleinige Behandlungsform bei schweren akuten oder lebensbedrohlichen Erkrankungen. Sie darf nicht angewendet werden bei auszehrenden Erkrankungen, Tuberkuloseinfektionen, Blutgerinnungsstörungen oder Einnahme gerinnungshemmender Medikamente (z. B. Marcumar).

 

 

 

 

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